Der Adlerticker: Die Eintracht-News des Tages – mit einem Klick auf Ballhöhe! Montag bis Freitag sowie an Spieltagen auf eintracht.de und mainaqila.
+++ Riera verlangt „Futter“ für die Stürmer +++
… den Kader: Die Startelf verrate ich nicht. Es wird aber eine kleine Überraschung geben. Es gibt immer Anpassungen, das ist beim Gegner genauso. Grundsätzlich bleiben aber die 20 Spieler, die im Kader stehen werden, unverändert.
… die Personalsituation: Can Uzun und Younes Ebnoutalib stehen nicht im Kader. Zum einen sind sie körperlich noch nicht weit genug. Ich möchte, wenn ich auf die Bank blicke, Lösungen sehen und mich nicht fragen, ob es für zehn, 15 oder 20 Minuten reicht. Zum anderen sehe ich natürlich ihre hohe Qualität, aber darum allein geht es nicht. Es geht darum, dass jeder Spieler seine Aufgabe 100-prozentig versteht. Das braucht Zeit. Ich bin kein Trainer, der einen Spieler auf den Platz schickt und dann einfach mal schaut, wie es läuft. Jeder muss unsere Spielweise verinnerlicht haben. Nichtsdestotrotz sind sie nah dran und stehen kurz vor der Rückkehr.
Die komplette Pressekonferenz übersetzt zum Nachhören
… das Angriffsspiel: Wir müssen geradliniger werden. Daran haben wir gearbeitet. Es ist ganz einfach, das habe ich auch den Spielern gesagt: Ich möchte nicht, dass jemand im letzten Viertel Angst hat, den Ball zu verlieren. Denn wir sind gut in Form, haben eine gute Restverteidigung bei Ballverlust. Deshalb wünsche ich mir beim letzten Pass mehr Risiko.
… Gegner Heidenheim: Wir sind nicht die einzige Mannschaft in Europa, die mit tiefstehenden Gegnern Probleme hat. Auch von Heidenheim erwarte ich eine solche Herangehensweise und dass sie auf Fehler warten, um umzuschalten. Das haben wir besprochen. Wir haben drei Wege trainiert. Beispielsweise müssen unsere Stürmer die Verteidiger binden, damit die Spieler aus der zweiten Reihe die freien Räume finden. Auch Flanken sind ein Mittel.
… die Stürmer: Dass Arnaud Kalimuendo gegen St. Pauli nicht zur Geltung kam, lag nicht an seiner Position, sondern daran, wie wir im Kollektiv kombiniert haben. Wir haben unsere Stürmer, Arnaud und Jonny Burkardt, nicht genug gefüttert. Arnaud ist schnell, also braucht er Bälle in die Tiefe. Wenn die nicht kommen, ist es egal, wer auf dem Flügel spielt. Gegen Bayern hat man gesehen, dass es funktioniert.
… das Mittelfeld: Es ist wie in der Küche: Ich kann die besten Ideen haben, wenn mir die Zutaten fehlen. Ich bin in der glücklichen Lage, mit Mittelfeld viele gute Zutaten zu haben und muss die richtigen auswählen. Ob das Oscar Højlund als Box-to-box-Spieler oder Hugo Larsson auf der Sechs ist. Meine Verantwortung ist, Spieler wie Oscar so aufzustellen, dass seine Vorzüge am besten zur Geltung kommen. Doch unabhängig davon, wer als nächstes aufläuft: Diejenigen, die auf der Bank sitzen, tun das nicht, weil sie zuvor nicht gut waren, sondern weil andere besser zum jeweiligen Gegner passen.
+++ Eintracht Frankfurt begrüßt Einführung der U21-Liga +++
Der neue Wettbewerb soll bereits zur kommenden Saison starten und ergänzt den regulären Spielbetrieb. Ziel ist es, den Übergang aus dem Nachwuchs in den Profibereich zu erleichtern.
Alexander Richter, Leiter des Nachwuchsleistungszentrums, sagt dazu: „Die U21-Liga ist für uns eine interessante und wertvolle Ergänzung zum regulären Spielbetrieb. Sie bietet unseren besten Nachwuchsspielern zusätzliche Chancen, sich zu zeigen und weiterzuentwickeln.“
+++ Podcast: „Ich bin selbst etwas überrascht“ +++
Ayoube Amaimouni-Echghouyab wechselte im Winter aus der Dritten Liga zur Eintracht und hat zwei Etagen höher schnell Fuß gefasst. Der Flügelflitzer spricht mit Lars Weingärtner über Cheftrainer Albert Riera, die Spielweise der offensiven Außenbahnspieler, seine Kindheit in Spanien sowie seinen besten Freund innerhalb des Teams, der ihm die schönsten Ecken Frankfurts zeigt.
Die Morningshow „Aufstehen mit der Eintracht“ begleitet die Fans beim Start in den Tag. Um 6 Uhr geht’s los – für Frühaufsteher oder Spätheimkehrer sowie auf Abruf überall dort, wo es Podcasts gibt.
+++ Supersamstag im Blick +++
Am 14. März lohnt ein Blick auf die Eintracht-Kanäle besonders. Ob Männer, Frauen oder Junioren – beide Profiteams sowie die U21, U19 und U17 sind am Samstag am Ball.
Alle Vorberichte im Überblick
Anlassbezogene Medientermine stehen daher für die beiden Cheftrainer der Erstligaadler an: Niko Arnautis spricht um 13.30 Uhr über das Auswärtsspiel gegen Werder Bremen. Albert Riera erscheint um 16 Uhr auf dem Pressepodium im ProfiCamp im Deutsche Bank Park – live auf EintrachtTV.
In die Nachspielzeit zur Monatsmitte gehen am Sonntag, 14 Uhr, außerdem die U20-Frauen, die auswärts gegen die Zweitvertretung des FC Bayern München die Chance haben, mit einem Punktgewinn die Abstiegsränge der Zweiten Frauen-Bundesliga zu verlassen.










