11.04.2026
Bundesliga

Adlerticker: Zwei Wechsel in der Startelf

Chaibi und Amaimouni beginnen, Stimmen der Trainer, Einschätzungen von Larsson, Infos zum Schiedsrichter, summiert 47 abgegebene Punkte und die Entwicklungen bis zum Anpfiff.

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+++ Zwei Wechsel in der Startelf +++

Im Vergleich zum 2:2 gegen Köln am vergangenen Sonntag stehen Farès Chaibi und Ayoube Amaimouni-Echghouyab in der Startelf. Ritsu Doan steht wie angekündigt krankheitsbedingt nicht im Kader, Ansgar Knauff nimmt auf der Bank Platz.

+++ Zahlenspiele +++

Zum Start in den Spieltagsticker waren die in Summe 47 nach Führung abgegebenen Punkte Thema. 47 Spiele wiederum standen sich der VfL und die SGE bisher in der Bundesliga gegenüber. 22 Mal behielten die Wölfe die Oberhand. 22 Spiele ohne Gegentor wiederum ist derweil Michael Zetterer in seiner Bundesligalaufbahn geblieben. Das gelang gegen den 1. FC Köln zuletzt zwar nicht, mit sieben Paraden verhinderte der Schlussmann jedoch mehr Einschläge. Entsprechend im Scheinwerferlicht steht Frankfurts Nummer 23, die die 23. Weiße Weste wahren möchte, auch bei „Im Herzen von Europa“.

+++ Der Fahrplan am Samstag +++

  • 14 Uhr: Übertragungsbeginn Konferenz | DAZN
  • 15.15 Uhr: Übertragungsbeginn Einzelspiel | Sky Sport Bundesliga 3 HD
  • 15.20 Uhr: Übertragungsbeginn Klubradio | EintrachtFM
  • Nach dem Spiel: Highlights, Re-Lives, Stimmen | EintrachtTV+

+++ Das erwarten die Trainer +++

VfL-Trainer Dieter Hecking: „Wir müssen einen guten Mix gegen Frankfurt hinbekommen – zwischen aktivem Spiel und auch dem Aushalten von Druckphasen. Dafür brauchen wir die Bereitschaft, unsere Struktur nicht zu verlassen, so wie es uns noch gegen Leverkusen passiert ist. Spieltaktisch haben wir eine klare Idee, wie wir das angehen wollen. Wenn wir auf Sendung sind, werden wir unsere Möglichkeiten haben und das dann über die Ziellinie bringen müssen. Das wird die Hauptaufgabe sein.“

Eintracht-Coach Albert Riera: „Wir müssen die Situation, in der Wolfsburg steckt, nämlich nicht unbedingt mit absoluter Ruhe in ein Spiel gehen zu können, ausnutzen. In den ersten 20, 30 Minuten werden sie uns unter Druck setzen und versuchen, das Stadion mitzunehmen. Genau das müssen wir unterbinden, ruhig bleiben und unser Spiel aufziehen.“

+++ Das Schiedsrichtergespann +++

Der Mann an der Pfeife am Samstag heißt Timo Gerach und kommt aus Landau in der Pfalz. Der 39-Jährige leitete bisher vier Partien mit Beteiligung der SGE, bei je zwei Siegen und zwei Niederlagen. Das letzte Match unter Aufsicht des Betriebswirts war der 3:1-Auswärtssieg am zweiten Spieltag gegen die TSG Hoffenheim.

Als Linienrichter unterstützen Alexander Sather und Patrick Kessel. Vierter Offizieller ist Eric Weisbach. Als Video Assistant Referees fungieren Nicolas Winter und Dr. Justus Zorn.

+++ Führungs- und Luxusprobleme +++

Mission Reaktion. Nach dem 2:2 gegen den 1. FC Köln ist Enttäuschung wieder Entschlossenheit gewichen. „Nach der 2:0-Führung sah es auch gut aus. Danach waren wir zu anfällig und standen zu offen. Köln hatte die Qualität, uns dafür zu bestrafen. Wir haben uns viele Szenen aus diesem Spiel nochmal angeschaut, speziell die Dinge, die wir anders machen müssen in den kommenden Partien“, sagte Hugo Larsson unter der Woche im Gespräch mit EintrachtTV. Der Schwede erwartet, dass der VfL „ähnlich wie Köln“ agieren werde.

Platz sieben und nun 16 abgegebene Punkte nach Führung sind für die Hessen Luxusprobleme im Vergleich zur Bilanz des Gastgebers. Die Niedersachsen rangieren an vorletzter Position und haben am vergangenen Wochenende in Leverkusen die zwölfte Führung in dieser Saison verspielt. Insgesamt 31 verlorene Zähler nach eigenem Vorsprung sind mit Abstand Ligahöchstwert. Macht in der Summe 47 Punkte.