Farès Chaibi verabschiedet sich mit Algerien vom Africa Cup of Nations in Marokko. Die Nordafrikaner unterlagen am Samstagabend im Stade de Marrakech Nigeria mit 0:2. Der Mittelfeldspieler von Eintracht Frankfurt stand von der ersten bis zur letzten Sekunde auf dem Rasen und kommt damit in Summe auf eine Turnierleistung von vier Startelfnominierungen, eine Einwechslung, 344 Einsatzminuten und ein Tor in der Vorrunde gegen Äquatorialguinea.
Treffer nach der Halbzeitpause
Nach einem torlosen ersten Durchgang schufen die ingesamt wesentlich durchschlagskräftigeren Nigerianer rasch Tatsachen. Victor Osimhen (47.) vom Galatasaray A.Ş. und Akor Adams (57.), Teamkollege von Djibril Sow beim FC Sevilla, stellten für die Westafrikaner die Weichen aufs Weiterkommen.
Im Halbfinale wartet Gastgeber Marokko. Die andere Finalteilnahme machen der Senegal sowie Ägypten oder die Elfenbeinküste, die sich ab 20 Uhr gegenüberstehen, unter sich aus. Das Nationaldress der Ivorer trägt übrigens Evan Ndicka, Europa-League-Gewinner 2022, für die Pharaonen stürmt Omar Marmoush. Ein bisschen Eintracht bleibt dem AFCON also in jedem Fall erhalten.

