Der Aufsichtsrat der Eintracht Frankfurt Fußball AG hat sich am Mittwoch, 2. September, im Rahmen seiner turnusmäßigen Sitzung eingehend mit der aktuellen sportlichen und wirtschaftlichen Situation der Fußball AG befasst. Einen Schwerpunkt bildete dabei die Analyse der Aktivitäten in der zurückliegenden Transferperiode.
Im Mittelpunkt der Beratungen standen insbesondere die Kaderplanung sowie die Anpassung der Kadergröße an die aktuelle Wettbewerbssituation. Der Aufsichtsrat ließ sich die wesentlichen Transferentscheidungen und deren sportliche und wirtschaftliche Auswirkungen ausführlich erläutern und bewertete gemeinsam mit dem Vorstand die daraus resultierende Ausgangslage für die laufende Saison.
Mathias Beck, Vorsitzender des Aufsichtsrats:
„Wir haben die sportliche und wirtschaftliche Situation sowie die Entscheidungen der zurückliegenden Transferperiode im Aufsichtsrat sehr ausführlich und konstruktiv erörtert. Dabei bestand Einigkeit darüber, dass wir die vor uns liegenden Aufgaben weiter mit großer Geschlossenheit angehen wollen. Unser Fokus richtete sich in den letzten Wochen darauf, die bestmöglichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Saison zu schaffen. Das ist der sportlichen Führung gelungen.“
Markus Krösche, Sportvorstand:
„Die zurückliegende Transferphase war anspruchsvoll und von einem in diesem Jahr außergewöhnlichen Marktumfeld geprägt. Vor diesem Hintergrund haben wir mit insgesamt 38 Transferbewegungen und unter Berücksichtigung unserer sportlichen wie wirtschaftlichen Rahmenbedingungen die erforderlichen Anpassungen im Kader vorgenommen. Unser voller Fokus gilt nun dem sportlichen Erfolg und einer erfolgreichen Saison. Ich arbeite mit voller Überzeugung daran, unsere Ziele zu erreichen.“
Darüber hinaus hat der Aufsichtsrat den aktuellen Geschäftsplan, die Mehrjahresplanung sowie die vorgelegte Unternehmensbewertung der Eintracht Frankfurt Fußball AG einstimmig verabschiedet.
Der Aufsichtsrat hat sich auch mit den notwendigen Anpassungen der Sicherheitsmaßnahmen für zukünftige Heimspiele befasst.
Ausführlich erörtert wurden zudem mögliche Haftungsrisiken für Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats im Zusammenhang mit den Ereignissen beim letzten Heimspiel der vergangenen Saison.
Veränderungen in der Vorstandsstruktur oder sonstige Personalthemen waren nicht Gegenstand der Sitzung.

