07.02.2026
Team

Die Rückennummern der Neuzugänge

Wie der Vater so der Sohn, bewährte Ziffern und Versprechen für die Zukunft: Ebnoutalib, Kalimuendo, Kosugi, Amaimouni-Echghouyab und Arrhov. Gratis-Flock bis 8. Februar.

Ruhig blieb es am Deadline Day, weder Zu- noch Abgänge im Lizenzbereich von Eintracht Frankfurt am 2. Februar. „Wir haben darüber gesprochen, ob dem Kader etwas fehlt. Dann haben wir gemeinschaftlich entschieden, dass wir nichts machen. Wir sind im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit dem Kader“, erklärte Sportvorstand Markus Krösche im Rahmen der Vorstellungspressekonferenz mit Cheftrainer Albert Riera am Dienstag.

Insofern: Hausaufgaben im Januar früh gemacht. Zeugnisse gibt es nach dem Saisonende Mitte Mai – und ab sofort fünf neue Rückennummern für das Winterzugangsquintett festzuhalten.

Love Arrhov – 31

31: Love Arrhov.

Verpflichtet im Mai vergangenen Jahres, erstes Schnuppertraining im Dezember, offiziell den Adler auf der Brust seit dem 1. Januar: Love Arrhov. Der 17-Jährige ist der aktuell jüngste Profi im Bunde. Entschieden hat sich der Schwede für die Rückennummer 31, die er zuletzt auch beim IF Brommapojkarna getragen und die zuvor in Frankfurt Philipp Max sowie Paxten Aaronson inne hatten.

Ayoube Amaimouni-Echghouyab – 29

29: Ayoube Amaimouni-Echghouyab.

Ayoube Amaimouni-Echghouyab oder gerne auch Jupp spielte bis zur Winterpause noch für die zweite Mannschaft der TSG Hoffenheim in der Dritten Liga, führte sich mit je einem Tor und Assist in den ersten beiden von bisher vier Ligaspielen zwei Etagen höher gleich gut ein. Im Kraichgau trug Amaimouni-Echghouyab die Sieben, die am Main seit Sommer den Rücken von Ansgar Knauff ziert. Auch der Frankfurter Offensivflitzer fing mal klein oder in Nummern gesprochen groß an, trug jahrgelang die 36. Gutes Omen.

Younes Ebnoutalib – 11

11: Younes Ebnoutalib.

Auch die Neuerwerbung von der SV Elversberg erwischt in der alten Heimat mit neuer Nummer einen Auftakt nach Maß. Younes Ebnoutalib traf zum Einstand gegen Borussia Dortmund zum zwischenzeitlichen 2:2. 22 – die Rückennummer des Frankfurter Bub zuvor in Elversberg, im Dress der Saarländer knipste sich Ebnoutalib an die Spitze der Torjägerliste. Aktuell in der Reha und mit einer weiteren Zahlenkombination Thema gewesen, als er seinen Premierentreffer mit seinen Fingern 4-3-9 anzeigte – angelehnt an die Postleitzahl der Nordweststadt. Aymen Barkok gefällt das.

Arnaud Kalimuendo – 25

25: Arnaud Kalimuendo.

Ein weiterer Hoffnungs- und immer mehr Leistungsträger im Sturm. Arnaud Kalimuendo kam leihweise vom Nottingham Forest FC, lieferte: zwei Treffer, eine Vorlage. Auch bei der Wahl der Nummer war der Franzose sofort zielsicher: die 25 sollte es werden, angelehnt an den Geburtstag seines Vaters.

Keita Kosugi – 26

26: Keita Kosugi.

Keita Kosugi wartet derweil noch auf sein Eintracht-Debüt. Der 19-jährige Japaner kam wie Arrhov aus Schweden, vom Djurgårdens IF. Die Bundesliga als nächster Schritt nach der Allsvenskan, wo er die 27 trug. Die gehört in Frankfurt bekanntlich Vizekapitän Mario Götze. Linksverteidiger Kosugi nahm die 26 – und arbeitet auf seinen SGE-Einstand hin. Vielleicht leuchtet am Freitag in Berlin ja die grüne 26 auf der Tafel des Vierten Offiziellen …

Gratis-Flock-Aktion

Bis einschließlich Sonntag, 8. Februar, besteht die Chance, sich einen Gratis-Flock der Winterneuzugänge zu sichern. Die Aktion gilt für alle Kinder- und Erwachsenentrikots – online und in allen Fanshops.