28.06.2020
Team

Cetin, Finger und Hinke verabschiedet

Die zum Saisonende auslaufenden Verträge der drei Eigengewächse werden nicht verlängert.

Sahverdi Cetin, Patrick Finger und Max Hinke werden ab der kommenden Saison nicht mehr dem Profikader von Eintracht Frankfurt angehören. Während der 19-jährige Cetin bereits seit 2018 einen Profivertrag besaß und nach 35 Einsätzen für die A-Junioren seit der laufenden Spielzeit fest zum Lizenzspielerbereich zählte, verdiente sich der gleichaltrige Finger seine Sporen 2019/20 noch überwiegend bei den A-Junioren, für die der gebürtige Riedstädter in zwei Jahren auf 36 Einsätze kam und die Saison nach der Aussetzung der A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest auf Platz sechs beendete.

In der vergangenen Saison 2018/19 feierten Cetin, Finger und Max Hinke gemeinsam den Klassenerhalt der U19. Hierbei erwies sich Torwart Hinke als großer Rückhalt und durfte im abgelaufenen Spieljahr regelmäßig bei den Profis reinschnuppern. Zu seinen Erfahrungen im Herrenbereich zählen unter anderem zwei absolvierte Trainingslager in Österreich und Florida sowie Nominierungen für den erweiterten Europa League-Kader. In der abgelaufenen Spielzeit stehen für den 19-jährigen gebürtigen Saarländer 16 Spiele in der A-Junioren-Bundesliga zu Buche, in denen die Riederwälder im Schnitt 2,13 Punkte pro Spiel holten.

Gerade in diesem Alter ist Spielpraxis für diese zweifelsfrei begabten Jungs entscheidend, um in ihrer Entwicklung voranzukommen. Diese können wir ihnen aktuell nicht garantieren.

Sportdirektor Bruno Hübner

Auch Sahverdi Cetin stand wettbewerbsübergreifend elf Mal im Aufgebot der Adlerträger, für einen Einsatz reichte es wie für Finger und Hinke nicht. „Gerade in diesem Alter ist Spielpraxis für diese zweifelsfrei begabten Jungs entscheidend, um in ihrer Entwicklung voranzukommen“, sagt Sportdirektor Bruno Hübner. „Angesichts der aktuellen Konkurrenzsituation auf ihren Positionen können wir ihnen trotz engagierter Trainingseindrücke keine regelmäßigen Einsätze garantieren, weswegen wir einvernehmlich von den Vertragsverlängerungen abgesehen haben. Wir wünschen Sahverdi, Patrick und Max alles Gute für ihre noch junge Karriere.“

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