06.07.2022
Team

„Gekommen, um mich durchzusetzen“

Faride Alidou erklärt seinen frühen Trainingsbeginn, seinen Spielstil, den Wechsel nach Frankfurt und seine Ziele.

Faride Alidou über...

...die ersten Tage: Die ersten Tage waren intensiv, aber so soll es auch sein. Ich verstehe mich mit jedem meiner neuen Teamkollegen sehr gut, der Trainer hat auch schon viel mit mir gesprochen. Ich muss mich nun reinhängen, dann läuft der Rest von allein. Natürlich braucht das seine Zeit, vor allem für mich als junger Spieler, aber ich werde das hinbekommen. Ich bin gekommen, um mich durchzusetzen.

Die komplette Pressekonferenz zum Nachhören

...die Entscheidung für die Eintracht: Ich habe die Spiele von Frankfurt schon länger verfolgt und der Verein hat mir ein sehr gutes Gefühl gegeben. Man hat sich sehr um mich bemüht und mir einen klaren Plan aufgezeigt. Es liegt nun an mir, hart zu trainieren und das umzusetzen, was der Trainer mir mitgibt.

...seine Lieblingsposition: Ich spiele am liebsten auf der linken Seite, aber ich habe kein Problem damit, sie ab und zu mal zu wechseln. Das ist aber auch gut, um die Spieler der gegnerischen Mannschaft zu irritieren. Ich kann mich mit meiner Schnelligkeit, Dynamik und Technik am Ball sehr gut einbringen. Im Abschluss und Kopfballspiel sowie gewissen Laufwegen muss ich mich noch verbessern.

Das Unberechenbare und Freche möchte ich beibehalten.

Faride Alidou

...seine Spielweise: Das Unberechenbare und Freche gehört zu meinem Spielstil und zeichnet mich gewissermaßen aus. Das möchte ich beibehalten. Ich glaube, diese Art gefällt auch dem Trainer.

...seinen frühzeitigen Trainingsbeginn: Die Spieler und Trainer haben sich gefreut, als ich bereits früher da war. Ich wollte die Stadt kennenlernen und – wenn ich ohnehin schon hier bin – direkt anfangen.

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