04.08.2020
Team

„Habe meine Qualitäten in der Offensive“

Steven Zuber hat klare Vorstellungen. Sowohl von seiner Spielweise als auch von seinem neuen Verein.

Steven Zuber über...

...seinen Wechsel nach Frankfurt: Ich hatte das Gefühl, mal etwas Neues sehen und probieren zu wollen und. Ich war sehr lange in Hoffenheim und habe dem Klub viel zu verdanken. In Frankfurt sehe ich den besten Ort, um mich weiterzuentwickeln. Ich freue mich riesig darauf, in dieser großartigen Stadt und mit diesem Verein etwas zu erreichen.

...seinen Eindruck von der Eintracht: Ich habe in den vergangenen Jahren gesehen, was hier los sein kann, wenn der ganze Verein und jeder Spieler ihr Potential abrufen. Ich mag diese Stimmung und wie der Verein aufgebaut und geführt wird. Für mich war von Anfang an klar, dass ich nur nach Frankfurt gehe oder ansonsten in Hoffenheim bleibe. Ich den vergangenen Jahren habe ich in Frankfurt eher negative Erfahrungen gemacht und habe hier oft verloren oder zumindest nicht gewonnen. Jetzt bin ich auf der anderen Seite, also soll es bitte so bleiben.

...seine Spielweise: Mir ist es egal, wo ich spiele – Hauptsache offensiv. Dann blühe ich auf, fühle mich wohl und kann der Mannschaft viel geben. Ich möchte an dieser Stelle deutlich machen, dass ich kein Außenverteidiger bin. Das habe ich in Hoffenheim gemacht, um der Mannschaft zu helfen und auch diese Position offensiv ausgelegt. Ich wurde geholt, weil ich offensiv viele Positionen ausfüllen kann: rechts, links und hinter den Spitzen. Das bedeutet nicht, dass ich hier bin, um jemandem den Platz wegzunehmen. Auf beiden Außenbahnen haben die Spieler hier viel geleistet, davor habe ich größten Respekt. Dennoch habe ich meine eigenen Qualitäten. Wo der Trainer mich am Ende einsetzt, muss er entscheiden.

Es ist nicht mehr üblich, fünf Jahre in einem Verein zu bleiben. Das hat schon etwas zu bedeuten.

Steven Zuber über Mijat Gacinovic

...Mijat Gacinovic: Ich spüre keinen Druck. Es ist schön, wenn man sieht, dass ein Spieler für seine Leistungen geliebt wird. Es ist nicht mehr üblich, fünf Jahre in einem Verein zu bleiben. Das hat schon etwas zu bedeuten. Wenn so jemand den Verein wechselt, entsteht eine Lücke. Aber ich bin nicht hierhergekommen, um diese alleine zu schließen, dafür ist die Mannschaft stark genug.

...sich als Privatperson: Privat bin ich eher der ruhigere Typ und halte gerne Kontakt mit meinem engeren Kreis. Außerdem lese ich viel und bilde mich gerne weiter, nicht nur zum Thema Fußball, sondern auch um mein Allgemeinwissen zu vergrößern.

...seine Ziele: Über die Ziele der Mannschaft haben wir noch nicht gesprochen. Es wird sicher noch ein gemeinsames Ziel formuliert, dem werde ich mich unterordnen. Persönlich möchte ich verletzungsfrei bleiben. Ich bin von meinen Qualitäten überzeugt und bin sicher, dass ich und die Leute hier viel Freude haben werden.

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