05.03.2021
Team

„Habe mich hier von Anfang an heimisch gefühlt“

Ben Manga spricht über sein langfristiges Bekenntnis zur Eintracht, sein Scoutingteam, das Interesse anderer Vereine und die gemeinsamen Ziele.

Ben, wie fühlst du dich nach deiner Vertragsverlängerung bis 2026?
Ich bin sehr glücklich darüber, ein Adlerträger zu bleiben. Die Ziele bleiben die gleichen wie bisher: So gut wie möglich mit meinem Team im Hintergrund die guten, jungen Talente zur Eintracht zu holen und den eingeschlagenen Weg weiterzuführen.

Du warst auch bei anderen Klubs im Gespräch. Was hat den Ausschlag für die Eintracht gegeben?
Der ganze Verein, die Strukturen und die handelnden Personen haben mir bei den Gesprächen ein gutes Gefühl gegeben. Ich habe mich hier von Anfang an heimisch gefühlt. Das hat sich in den vergangenen Wochen, als es einige Gespräche – auch mit anderen Klubs – gegeben hat, nochmal bewahrheitet. Deshalb habe ich mich am Ende für einen Verbleib entschieden.

Du verfügst über ein riesiges Netzwerk und betonst immer dein Team im Hintergrund. Wie wichtig ist dieses Umfeld für dich und deine Arbeit?
Extrem wichtig! Denn wie gesagt, dreht sich nicht alles um eine Person, die alles macht. Es sind insgesamt 18 Personen, die mir und uns zuarbeiten. Natürlich arbeiten wir dabei Hand in Hand. Alle machen einen super Job und ich gehe davon aus, dass es so bleibt.

Wie betrachtest du generell die Entwicklung der Eintracht in den vergangenen Jahren?
Ich kann mich noch daran erinnern, als ich hier angefangen habe: Wir standen gefühlt zehn Minuten vor dem Abstieg. Danach hat sich der Klub extrem entwickelt und im Sport sowie im ganzen Verein viele gute Entscheidungen getroffen. Die Wahrnehmung der Eintracht ist eine sehr gute, auch außerhalb von Frankfurt.

Seit du hier bist, haben viele gute und talentierte Spieler den Weg nach Frankfurt gefunden. Wie findet ihr solche Spieler?
Wir sind im Endeffekt überall unterwegs. Wenn uns Spieler auffallen, muss man versuchen, schneller zu sein als die größeren Klubs. Das ist uns bei dem einen oder anderen gelungen, bei manchen aber auch nicht. Es ist nicht so, dass wir den einen Spieler nicht entdeckt hätten oder andere Klubs Spieler nicht gesehen hätten, die wir bekommen haben. Jeder handelt so schnell wie möglich. Manchmal muss man warten und auf einmal ist der Spieler weg. Meine Mannschaft und ich probieren, so schnell wie möglich zu handeln und die Verantwortlichen bei der Eintracht schnell zu überzeugen, dass wir handeln müssen. Das läuft bisher einwandfrei!

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