18.08.2022
Team

„Ich mag die Zahl“

Tuta verrät der Instagram-Community, wem er seine Rückennummer zu verdanken hat, wer ihm sein Leibgericht zaubert und wer in der Kabine neben ihm sitzt.

Lucas, in welchem Alter hast du angefangen, Fußball zu spielen?
Im Alter von sechs oder sieben Jahren.

Was hat dir am meisten dabei geholfen, Fußballprofi zu werden?
Was mir am meisten geholfen hat, war Entschlossenheit. Jeden Tag und in jedem Training dafür zu kämpfen, dass ich eines Tages als Profi spielen kann.

Wie läuft es mit der deutschen Sprache?
Nicht so gut (schmunzelt). Mein Deutsch ist eher schlecht, aber mein Englisch ist dafür okay.

Verstehst du Deutsch?
Ja, manchmal kann ich es verstehen. Aber das hängt auch von der Person ab, die mit mir redet.

Tuta sitzt nicht nur im Meer – wie hier in Athen nach dem Auswärtssieg gegen den Olympiacos FC – sondern auch in der Kabine neben Rafael Santos Borré.

Wie würdest du die Fans von Frankfurt mit einem Wort beschreiben?
Unglaublich!

Warum hast du dich für die Nummer 35 entschieden?
Die habe ich mir nicht ausgesucht, Franco Lionti [Materialwart; Anm. d. Red.] hat das übernommen. Ich mag die Zahl mittlerweile.

Was ist dein Lieblingsessen?
Stroganoff, das ist ein typisches Gericht aus Brasilien. Ich mag es, dass meine Mama damals und jetzt meine Frau das für mich kochen.

Wer sitzt in der Kabine neben dir?
Rafa Borré.

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