Tuta über...
…den Saisonstart am Wochenende: Ich freue mich sehr, dass es endlich losgeht. Alle brennen darauf und sehnen den Saisonstart herbei. Wir haben eine intensive Vorbereitung hinter uns und sind unglaublich froh, dass wir in der letzten Woche sind und am Sonntag mit dem Pokalspiel starten.
…das Spiel gegen Waldhof Mannheim: Im Pokal muss man immer hart arbeiten und Gas geben. Es gibt nur wenige Spiele und jedes davon ist entscheidend. Wir müssen vorbereitet und voll fokussiert sein, weil wir direkt mit einem solch wichtigen Spiel starten. Wir haben uns in den vergangenen Wochen mit uns beschäftigt und unsere Testspiele aufgearbeitet. In den kommenden Tagen werden wir den Fokus ausschließlich auf Waldhof Mannheim legen und die Trainingseinheiten bestmöglich nutzen.
…Cheftrainer Oliver Glasner: Der Trainer spricht mit allen Spielern, arbeitet sehr detailliert und zeigt uns auf, was er sehen möchte. Die Mannschaft findet sich aktuell und wir versuchen als Gruppe, die vom Trainer verlangte Qualität auf den Platz zu bringen. Wir legen mehr Wert auf ein sauberes Passspiel und möchten aus jedem einzelnen Spieler noch mehr herausholen.
…seine Rolle im Team: Jeder Spieler nutzt die Chance, in der Vorbereitung hart zu arbeiten und sich zu empfehlen. Ich habe versucht, meinen Teil zu leisten, aber wir alle wissen, dass wir uns zeigen und in den Vordergrund spielen müssen. Ich spüre das Vertrauen von Oliver Glasner und meiner Mitspieler. Jetzt liegt es an mir, meiner Arbeit bestmöglich nachzugehen und meine Leistung zu bringen. Der Spielstil hat sich leicht verändert, dem muss ich mich anpassen. Ich möchte schneller Lösungen finden und den Ball schneller an den Mann bringen. Es ist wichtig, dass ich immer als Anspielstation bereitstehe und auch mal einen langen Ball nach vorne spielen kann.
Der Wunsch, bald wieder auf dem Platz zu stehen, hat mich zusätzlich motiviert.
Tuta
…die neue Saison: Grundsätzlich ist es sowohl für die Mannschaft als auch für mich persönlich eine wichtige Saison. Es ist das erste Mal, dass ich mit der Eintracht international dabei bin. Für mich und meine persönliche Entwicklung ist diese Spielzeit daher von großer Bedeutung. Ich habe große Ambitionen und bin sehr motiviert. Ich bin immer auf der Suche nach dem Besten für die Mannschaft und möchte, dass wir als Team erfolgreich sind.
…seine Quarantäne zu Beginn der Vorbereitung: Es war natürlich nicht besonders angenehm, nur zu Hause zu sein. Ich war in Brasilien und habe darauf gebrannt, zurückzukommen und direkt ins Training einzusteigen. Als ich in Deutschland ankam, musste ich sofort in Quarantäne – das war eine kalte Dusche. Es waren aber keine verlorenen zwei Wochen, denn ich habe zu Hause sehr hart gearbeitet und versucht, bestmöglich zu trainieren. Der Wunsch, bald wieder auf dem Platz zu stehen, hat mich zusätzlich motiviert. Ich bin überzeugt, dass ich den Trainingsrückstand schnell aufholen konnte.
…einen möglichen Premierentreffer als Adlerträger: Ich hoffe und denke, dass ich bald mein erstes Tor für die Eintracht erzielen werde. Ich nehme die Spiele wie sie kommen. Dennoch wäre es schön, wenn ich mein Torkonto schnellstmöglich eröffnen könnte.
…den Kader: Es ist gut, wenn es nicht allzu viele Veränderungen und Wechsel gibt und die Mannschaft größtenteils zusammenbleibt. Wir haben eine unglaublich positive Energie im Team und verstehen uns untereinander wirklich gut. Auch die Neuzugänge bringen diesen Spirit mit und haben sich schnell eingelebt. Wir haben tolle Charaktere dazugewonnen, sowohl auf als auch neben dem Platz passen sie super zu uns. Dementsprechend schreitet der Kennlernprozess schnell voran und wir können die neue Saison hochkonzentriert angehen.