20.07.2021
Eintracht

„Kein Zufall“

Oliver Glasner macht die offensive Variabilität an der Torschützenliste fest und Aymen Barkok zeigt sich ohnehin flexibel. Die Stimmen zum Spiel.

Oliver Glasner über...

…das Offensivspiel: Ich bin sehr zufrieden, wir haben nur etwas zu wenig Torgefahr ausgestrahlt. Es ist aber kein Zufall, dass fast alle Offensivspieler getroffen haben. Zudem hat Amin Younes hat bei seinem Seitenwechsel vor einem Tor eine sehr gute Übersicht bewiesen, er hat gestern erstmals wieder mit der Mannschaft trainiert. Wir waren sehr variabel und hatten bis auf zehn Minuten nach der Halbzeitpause auch eine gute Absicherung. Wichtig ist mir, dass unsere Offensivspieler ihre Kreativität zeigen und schnell umschalten, wenn wir in der Vorwärtsbewegung den Ball verlieren.  

…Rodrigo Zalazar: Er gewöhnt sich an das Spiel. Manchmal möchte er vom Torhüter bis zum Stürmer alles machen. Heute hat er seine Position gehalten, das hat mir gefallen.

…Personelles: Ich hatte heute 21 Feldspieler zur Verfügung. Daher war mit Dejan abgesprochen, dass er eigentlich nicht zum Einsatz kommt. Sebastian Rode wird voraussichtlich am Donnerstag wieder auf dem Platz stehen. Almamy Toure wird bis zum Saisonstart noch nicht fit sein. Erik Durm ist heute Vater geworden, er hat daher heute und morgen frei.

Aymen Barkok über...

…seine Leistung und die der Mannschaft: Wir sind direkt gut ins Spiel gestartet, haben sofort in der ersten Minute das 1:0 erzielt. Wir hätten noch das eine oder andere Tor mehr machen können, aber insgesamt war es eine gute Leistung. Es war wieder eine Steigerung zum Sandhausen-Spiel zu erkennen, auch weil wir deutlich mehr Tore erzielt haben. Das hatte uns beim letzten Mal noch gefehlt. Die Vorbereitung ist super bisher, jeder hat Spaß und vor allem Bock auf die Einheiten.

…seine Mitspieler: Wir haben viele Zocker in der Mannschaft, die mit dem Ball gut umgehen können. Es macht sehr viel Spaß, mit dem Team zu spielen, die Kombinationen stimmen, es passt einfach.

…das Training vor dem Spiel: Wir haben heute etwas leichter trainiert, die Einheit dauerte circa 45 Minuten bis eine Stunde. So bereiten wir uns auch schon ein wenig auf die Europa League vor, wenn wir alle drei Tage ein Spiel haben.

…seine Wunschposition: Es mir eigentlich egal, wo ich vom Trainer aufgestellt werde. Ich bin sehr flexibel, habe sogar schon rechts hinten gespielt. Das Wichtigste ist, dass ich am Ende auf dem Feld stehe, denn das macht am meisten Spaß. Der Trainer kommuniziert sehr viel mit uns, über meine Position haben wir uns aber noch nicht unterhalten. Ich gebe ihm Training Gas und lasse alles andere auf mich zukommen.

Nils Stendera über...

...den Start in die Partie: Es war nach anderthalb freien Tagen nicht leicht, reinzukommen, aber wir haben es ordentlich gemacht, zumal wir viele junge Spieler haben, die es ebenso gut gemacht haben.

...die Grundordnung 3-4-3: Die Mannschaft hat es in dieser Formation gut gemacht, viele Chancen erarbeitet und wenig zugelassen. Nach der ersten Halbzeit hätten wir schon höher führen können.

...die vorgegebene Spielphilosophie: Wir möchten früh pressen, den Ball gewinnen und ins letzte Drittel spielen. Das ist uns gelungen.

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