17.06.2026
International

SGE-WM-Ticker: Bereit für Runde zwei

Algerien macht den Abschluss, aus der Adlerperspektive ist der erste Spieltag rum. Weitere Statistiken, Historie, Public Viewing und die Entwicklungen in Nordamerika. Mit einem Klick auf Ballhöhe!

Der Adlerticker läuft in den nächsten Wochen als SGE-WM-Ticker mit dem Schwerpunkt auf den Länderspielen der für die Fußballweltmeisterschaft 2026 nominierten Adlerträger. Die Eintracht-News des Tages – mit einem Klick auf Ballhöhe! Spieltag für Spieltag auf eintracht.de und mainaqila.

+++ Siljevic verlängert +++

Sicherlich hat Amil Siljevic, Torhüter und seit zehn Jahren mit dem Eintracht-Adler auf der Brust, das 1:1-Remis von Bosnien-Herzegowina gegen Kanada verfolgt. Bevor er den Goldenen Lilien nun am zweiten WM-Spieltag gegen die Schweiz die Daumen drückt, hat Siljevic, bosnischer U21-Nationalspieler, seinen Vertrag bei der Eintracht vorzeitig bis 2029 verlängert. Alle Infos auf eintracht.de und in der App mainaqila.

+++ Bereit für den zweiten Spieltag +++

Chaibi war der neunte Adlerträger, der mit seinem Team in die WM gestartet ist, und damit heißt es: Alle Neune, durch die Adlerbrille ist der erste Spieltag gelaufen. Am Mittwoch schließen die vier Partien in den Gruppen K und L die Auftaktrunde ab. Was aus Eintracht-Sicht geschah und wie es weitergeht…

1. Spieltag

  • Aurèle Amenda | Schweiz | 1:1 gegen Katar
  • Ayoube Amaimouni-Echghouyab | Marokko | 1:1 gegen Brasilien
  • Can Uzun | Türkei | 0:2 gegen Australien
  • Nathaniel Brown | Deutschland | 7:1 gegen Curacao
  • Ritsu Doan | Japan | 2:2 gegen Niederlande
  • Elye Wahi | Elfenbeinküste | 1:0 gegen Ecuador
  • Ellyes Skhiri | Tunesien | 1:5 gegen Schweden
  • Arthur Theate | Belgien | 1:1 gegen Ägypten 
  • Farès Chaibi | Algerien | 0:3 gegen Argentinien

2. Spieltag

  • Aurèle Amenda | 18. Juni, 21 Uhr: Schweiz – Bosnien-Herzegowina
  • Ayoube Amaimouni-Echghouyab | 20. Juni, 0 Uhr: Schottland – Marokko
  • Can Uzun | 20. Juni, 5 Uhr | Türkei – Paraguay 
  • Nathaniel Brown & Elye Wahi | 20. Juni, 22 Uhr: Deutschland – Elfenbeinküste
  • Ellyes Skhiri & Ritsu Doan | 21. Juni, 6 Uhr: Tunesien – Japan
  • Arthur Theate | 21. Juni, 21 Uhr: Belgien – Iran
  • Farès Chaibi | 23. Juni, 5 Uhr: Jordanien – Algerien

Unter anderem hält der zweite Spieltag zwei direkte Adler-Duelle parat: Nathaniel Brown und Elye Wahi treffen in Toronto aufeinander, in Monterrey stehen sich Ritsu Doan und Ellyes Skhiri gegenüber. 

+++ Auftaktniederlage für Algerien +++

Für Farès Chaibi und Algerien begann das globale Fußball-Kräftemessen in der Nacht zu Mittwoch mit der Partie gegen den amtierenden Weltmeister Argentinien – und einer 0:3-Niederlage. Im Arrowhead Stadium in Kansas City schnürte Lionel Messi einen Dreierpack, für Les Fennecs gab es zum Auftakt in Gruppe J nichts zu holen. Adlerträger Chaibi stand in der Startelf und spielte 82 Minuten.

Direkt in der Anfangsphase hatte der 23-Jährige seinen großen Moment, als er zum 1:0 traf, doch das Tor in der achten Spielminute wurde nach Rücksprache mit dem Video Assistant Referee aufgrund einer Abseitsstellung zurückgenommen. 

+++ Batshuayi im November 2022 +++

Als Belgien am Montagabend gegen Ägypten zum 1:1 ausglich, endete eine torlose Zeit von 325 Minuten. Genau diese Zeitspanne waren die Roten Teufel nämlich bei einer WM torlos, letztmals netzten sie am 23. November 2022 in Katar im Gruppenspiel gegen Kanada. Torschütze damals: Michy Batshuayi, inzwischen Adlerträger am Main. 

Michy Batshuayi während der WM 2022.

+++ Trainerwechsel bei Tunesien +++

Zum Auftakt in das Turnier musste Tunesien eine deutliche Niederlage gegen Schweden einstecken, nun haben Ellyes Skhiri und seine Mannschaftskollegen einen neuen Trainer: Auf Sabri Lamouchi folgt der Franzose Hervé Renard, bereits am heutigen Dienstag wird er das Training der Adler von Karthago leiten. 

Der 57-Jährige betreute bis mit April 2026 die Auswahl Saudi-Arabiens, unter anderem war Renard zudem bereits Nationaltrainer von Marokko, Sambia, Angola und der Elfenbeinküste.

+++ Happy Birthday +++

Geburtstagsgrüße aus dem Herzen von Europa gehen in das Lager der deutschen sowie der japanischen Nationalmannschaft: Alles Gude Nathaniel Brown zum 23. und Ritsu Doan zum 28., weiterhin den größtmöglichen Erfolg. Für Brown und die DFB-Auswahl geht es am Samstag gegen die Elfenbeinküste weiter, Japan trifft am frühen Sonntagmorgen deutscher Zeit auf Tunesien – für Doan ein direktes Wiedersehen mit Teamkollege Ellyes Skhiri. 

+++ Farès Chaibi vor WM-Start mit Algerien +++

Alle Neune, in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch startet mit Farès Chaibi der neunte Adlerträger in das Turnier – und der Gegner im Arrowhead Stadium in Kansas City hat es in sich. Niemand Geringeres als der amtierende Weltmeister Argentinien wartet auf Algerien. Anstoß ist um 3 Uhr MESZ. Zwei Mal standen sich die beide Teams bislang gegenüber, in beiden Partien behielt La Albiceleste die Oberhand: In einem Testspiel 2007 sowie in der Gruppenphase der Olympischen Spiele 2016.

+++ Ein Auftaktpunkt für Arthur Theate und Belgien +++

1:1 zwischen Belgien und Ägypten. Die Europäer lagen zur Pause in Rückstand und glichen nach dem Seitenwechsel aus. Arthur Theate kam im Lumen Field in Seattle nicht zum Einsatz.

+++ Arthur Theate legt los – Wiedersehen mit Ex-Kollege Omar Marmoush +++

Wiedersehen in Amerika: Omar Marmoush und Arthur Theate.

Teil acht von neun des WM-Auftakts mit Eintracht-Beteiligung findet in Seattle statt. Belgien mit dem Frankfurter Innenverteidiger Arthur Theate trifft in Gruppe G auf Ägypten. Die Roten Teufel gegen die Pharaonen um Manchester Citys Stürmer Omar Marmoush, bekanntlich eineinhalb Jahre torfreudig im Stadtwald unterwegs. Theate und Marmoush haben insgesamt 21 Mal gemeinsam den Adler auf der Brust getragen. Anstoß ist um 21 Uhr MESZ.

+++ Schwarzer Abend für Tunesien und Skhiri +++

So wirklich enttäuschend verlief der vergangene Arbeitstag einzig für einen von vier Frankfurtern. Ellyes Skhiri traf mit Tunesien auf Schweden und unterlag den Skandinaviern mit 1:5. Die letzten zwei Gegentore sah Kapitän Skhiri nach seiner Auswechslung in der 72. Minute von draußen.

+++ Später Punktgewinn für Japan und Doan +++

Wenngleich kein Sieg heraussprang, durfte sich Japan dennoch über einen späten Punktgewinn freuen. Die Asiaten mit Ritsu Doan als Kapitän und auf dem Flügel und Makoto Hasebe im Trainerstab hatten gegen die Niederlande das letzte Wort.

Torschütze zum 2:2-Endstand: Europa-League-Held Daichi Kamada. Doan hatte die ersten 75 Minuten auf dem Rasen gestanden.

+++ Last-Minute-Sieg für Wahi und die Elfenbeinküste +++

Beinahe wäre das zweite Match in Gruppe E zum ersten torlosen dieser Weltmeisterschaft geworden. Die Elfenbeinküste schlug Ecuador dank eines Treffers von Amad Diallo in der 90. Minute mit 1:0. Zur Freude von Adlerträger Elye Wahi, der bei seinem WM-Debüt in der Startelf stand und bis zur 56. Minute mitwirkte. Zum Leid von Willian Pacho, zwischen 2023 und 2024 in Diensten der SGE, in der Verteidigung der Südamerikaner.

+++ Brown trumpft auf, Deutschland macht es deutlich +++

Gelungener Auftakt für die deutsche Fußballnationalmannschaft. Im ersten Gruppenspiel gegen Curaçao behielten die Bundesadler mit 7:1 die Oberhand. Der Außenseiter erzielte zwischenzeitlich das 1:1, kurz vor der Pause bog Schwarz-Rot-Gold dennoch tendenziell früh auf die Siegerstraße ein und führte 3:1.

Die Vorlage zum 2:1 gab mit Nathaniel Brown der Linksverteidiger von Eintracht Frankfurt in seinem ersten Einsatz bei einer Fußballweltmeisterschaft mit einer scharf von rechts nach innen getretenen Ecke auf den Schädel von Nico Schlotterbeck.

Danke Nene! 2:1-Torschütze Nico Schlotterbeck umarmt den Eckballvorbereiter Nathaniel Brown.

Nach dem Seitenwechsel wurde die Elf von Bundestrainer Nagelsmann ihrer Favoritenrolle endgültig gerecht. Brown selbst trug sich nach dem Assist in die Torschützenliste ein, traf per Direktabnahme mit rechts zum 5:1. In der 72. Minute hatte der 22-Jährige Feierabend.

Bemerkenswert: Brown ist der erste deutsche WM-Torschütze im Namen von Eintracht Frankfurt seit Uwe Bein, der bei der Endrunde vor 36 Jahren am 15. Juni 1990 gegen die Vereinigte Arabische Emirate netzte. Überhaupt finden sich in den 22 vorangegangenen WM-Kampagnen insgesamt acht verschiedene Eintracht-Torschützen. Der erste war Alfred Pfaff 1954.

+++ Brown und Wahi winkt WM-Debüt +++

Nach Ayoube Amaimouni-Echghouyab könnten am Sonntag zwei weitere Adlerträger ihr Debüt bei der Fußballweltmeisterschaft geben. Nathaniel Brown trifft mit Deutschland auf Curaçao. Anstoß gegen den WM-Neuling ist um 19 Uhr MESZ in Houston.

Brown liefert sich auf der Linksverteidigerposition ein enges Rennen mit Leipzigs David Raum. Vergangene Woche sagte der SGE-Akteur in einer DFB-Medienrunde: „Natürlich will ich spielen, aber wir haben ein großes Ziel. Da müssen wir die Egos oder die eigenen Ansprüche hintenanstellen. Es ist natürlich cool, wenn ich spiele, aber wenn David spielt, werde ich ihn unterstützen und pushen.“

Wie Julian Nagelsmann auf der Abschlusspressekonferenz verriet, wird Brown im ersten Gruppenspiel in der Startelf stehen. Der Bundestrainer sagte: „Er wird spielen und in dem schönen Stadion beginnen.“

Um 22 Uhr duellieren sich Japan und Ritsu Doan mit den Niederlanden. Um 1 Uhr in der Nacht messen sich die Elfenbeinküste und Elye Wahi mit Ecuador um den ehemaligen Eintracht-Verteidiger Willian Pacho. Für Wahi wäre ein Einsatz ebenfalls die WM-Premiere. Um 4 Uhr bekommen es Tunesien und Ellyes Skhiri, der seine dritte Weltmeisterschaft spielt, mit Schweden zu tun.

+++ Uzun und Türkei gehen gegen Australien leer aus +++

Der vierte Turniertag nach europäischer Zeitrechnung läuft. Den Frühstart legten Australien und die Türkei hin. Die Socceroos behielten nach Toren von Nestory Irankunda und Connor Metcalfe mit 2:0 die Oberhand. Eintracht-Mittelfeldspieler Can Uzun verfolgte die Niederlage von der Bank aus.

+++ Marokko und Amaimouni-Echghouyab bieten Brasilien Paroli +++

Willkommen auf der ganz großen Bühne! Anders lässt es sich aus Sicht von Ayoube Amaimouni-Echghouyab kaum ausdrücken, wenn der Gegner fünf Weltmeisterschaften gewonnen hat und mit Vinicius Junior ein zweimaliger Champions-League-Gewinner zum Ausgleich trifft.

Bis dahin war Marokko gegen die Südamerikaner mehr oder minder tonangebend und durch Ismael Saibari von der PSV Eindhoven in Führung gegangen. Nach der Pause wechselten nicht nur die Seiten, sondern auch die Kräfteverhältnisse, jedoch ohne die ganz großen Gelegenheiten für die Seleção. Hinten raus bekam der Africa-Cup-Champion nochmal Oberwasser und schnupperte an der Überraschung.

Ayoube Amaimouni-Echghouyab findet in der Nachspielzeit in Alisson seinen Meister.

Amaimouni-Echghouyab selbst kam in der 80. Minute in die Partie, zu seinem dritten A-Länderspiel und WM-Debüt. Der 21-Jährige hatte während der üppigen zehnminütigen Nachspielzeit den Siegtreffer auf dem Schlappen. Alisson parierte einen Distanzschuss, der wohl ins Aus gegangen wäre, der Frankfurter Flügelstürmer setzte nach und wollte den Abpraller verwerten. Doch der Keeper des Liverpool FC behielt im Eins-gegen-eins-Duell die Oberhand. So blieb es bei der insgesamt leistungsgerechten Punkteteilung.

+++ Später Dämpfer für die Schweiz und Amenda gegen Katar +++

Sehr viel mehr vom Spiel und doch ein überschaubarer Ertrag. Die Schweiz wurde gegen Katar ihrer Favoritenrolle über weite Strecken gerecht und ging durch einen von Breel Embolo verwandelten Elfmeter auch in Führung. Allerdings verpassten es die Eidgenossen nachzulegen, sodass Katar auf dem letzten Drücker zum 1:1-Endstand kam. Miro Muheim unterlief ein Eigentor. Aurèle Amenda kam nicht zum Einsatz.

+++ Rein in die WM mit Amenda, Amaimouni und Uzun +++

Die 23. FIFA Fußballweltmeisterschaft kommt in Gang, drei Treffer sind pro Partie im Schnitt gefallen. Vier Spiele sind gespielt, 100 Begegnungen offen. Die Gastgeber blieben ungeschlagen. Mexiko gewann 2:0 gegen Südafrika, Kanada trennte sich 1:1 von Bosnien und Herzegowina, die Vereinigten Staaten schlugen Paraguay 4:1.

Neun Spieler von Eintracht Frankfurt nehmen an der 23. FIFA Fußballweltmeisterschaft teil.

Der Veranstalter der vorigen Weltmeisterschaft Katar steht am Samstagabend europäischer Zeit der Schweiz gegenüber. Somit wird der erste Akteur von Eintracht Frankfurt gefordert sein. Aurèle Amenda sagte am Freitag im Gespräch mit der Eintracht-Redaktion mit Blick auf die Gruppe B: „Unser Ziel ist ganz klar Platz eins. Das soll nicht arrogant klingen, aber wir möchten so auftreten, damit wir jedes Spiel gewinnen. Ich denke einfach, eine WM ist möglicherweise ein einmaliges Erlebnis, weshalb gilt: Träumen muss erlaubt sein!“

Traumhaft geht’s auch für Ayoube Amaimouni-Echghouyab zu. Bis Ende vergangenen Jahres wirbelte der Flügelstürmer noch die Dritte Liga auf, in der Nacht auf Sonntag begegnet der 21-Jährige mit Marokko dem Rekordweltmeister Brasilien. Respekt haben sich gleichwohl auch die Afrikaner verschafft, das unterstrich nicht zuletzt Seleção-Nationalcoach Carlo Ancelotti: „Vergessen wir nicht, dass wir mit Marokko auf den Afrikameister treffen. Sie sind eine großartige Mannschaft, verfügen über komplette Spieler, die in Europa auf höchstem Niveau spielen. Um sie zu schlagen, müssen wir sowohl in der Abwehr als auch im Angriff besser agieren. Andernfalls werden wir Probleme bekommen.“ Ab Mitternacht zählt’s.

Sechs Stunden darauf steigt Can Uzun mit der Türkei gegen Australien ins Großturnier ein. Fußball aus Vancouver zum Frühstück, wer es zeitig aus den Federn schafft.

Gutes Gelingen allen Drei!

+++ WM-Prognosen von Alex bis Zampe +++

Frankreich wird Weltmeister, Harry Kane Torschützenkönig, Deutschland kommt ins Viertelfinale und Lamine Yamal ist der Player to watch. Jedenfalls, wenn es nach den jeweils meisten Meinungen von neun ehemaligen Eintracht-Spielern geht, die fünf Einschätzungen zur Fußballweltmeisterschaft abgegeben haben.

Die Eintracht-Legenden-Tipps

An Erfahrung mangelt es den Befragten wahrlich nicht, zusammen bestritten Manfred Binz (411), Rudi Bommer (106), Karl-Heinz Körbel (731), Oka Nikolov (415), Sebastian Rode (278), Alexander Schur (251), Ervin Skela (99), Andree Wiedener (86) und Thomas Zampach (70) fast 2500 Pflichtspiele mit dem Adler auf der Brust.

Am besten in den USA kennt sich Oka Nikolov aus, der 2013 und 2014 für Philadelphia und Fort Lauderdale zwischen den Pfosten stand und nach seiner aktiven Laufbahn Co-Trainer bei Philadelphia Union und LA Galaxy sowie 2021 Torwarttrainer beim D. C. United war. Seit Februar 2022 ist er Co- und Torwarttrainer beim MLS-Klub Los Angeles FC.

+++ Alle Spieler, alle Spiele +++

Die größte Fußballweltmeisterschaft aller Zeiten bahnt sich an, zumindest was das Teilnehmerfeld betrifft. 48 Nationen ermitteln in 104 Spielen zwischen dem 11. Juni und 19. Juli den 23. globalen Champion. Freilich soll der Fokus in diesem Adlerticker-Format auf den neun Eintracht-Profis, Leihspieler Elye Wahi eingeschlossen, liegen. Ein erster auf die Gruppenphase bezogener Überblick in neun Punkten:

  1. Das erste Spiel bestreitet Aurèle Amenda mit der Schweiz im San-Francisco-Bay-Area-Stadion gegen Katar.
  2. Das letzte Wort in der Vorrunde haben Farès Chaibi und Algerien gegen Österreich im Kansas-City-Stadion.
  3. Während seit dem Abgang von Filip Kostic vor vier Jahren kein Adler mehr die Nummer zehn getragen hat, ziert diese Nummer in Nordamerika den Rücken von zwei Frankfurtern: Farès Chaibi und Ritsu Doan.
  4. Dreimal neun gleich 27 – Fehlanzeige. Insgesamt lohnt aus Eintracht-Sicht der Blick auf 25 Duelle, weil am zweiten Spieltag Nathaniel Brown mit Deutschland und Elye Wahi mit der Elfenbeinküste sowie Ritsu Doan mit Japan und Ellyes Skhiri mit Tunesien direkt aufeinandertreffen.
  5. Ellyes Skhiri und Ritsu Doan sind gleichzeitig die aktiven Nationalspieler mit den meisten Länderspielen: 83 und 65.
  6. Skhiri zum Dritten: Der Kapitän der Adler von Karthago steht vor seiner dritten WM-Endrunde; mehr als jeder andere seiner Kollegen, zumal …
  7. … sechs SGE-Vertreter zum ersten Mal an einer Fußballweltmeisterschaft teilnehmen.
  8. Kleine Korrektur: Genau genommen ist Makoto Hasebe der Rekordteilnehmer, was die Eintracht-Angestellten angeht. Der Co-Trainer der U21 unterstützt das Trainerteam Japans seit Jahresbeginn intensiver und wird Teil des WM-Aufgebots sein. Als Spieler war Hasebe zuvor bei vier Turnieren dabei.
  9. Mit Kaan Ayhan, Jens Petter Hauge, Ajdin Hrustic, Kristijan Jakic, Daichi Kamada, Omar Marmoush, Igor Matanovic, Evan Ndicka, Willian Pacho, Djibril Sow und Rodrigo Zalazar werden elf weitere ehemalige Eintracht-Spieler in Übersee vertreten sein, darunter ein halbes Dutzend Europa-League-Sieger von 2022.

Rund um die WM-Teilnehmer von Eintracht Frankfurt

Eintracht-Heimtrikot 2026/27

+++ Die WM-Geschichte: Die Gastgeber setzen sich durch +++

In den vergangenen und kommenden Wochen bietet das Eintracht-Museum anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 2026 Fachwissen zur Geschichte. In zehn Teilen hat Ulrich Matheja die Historie des Turniers beleuchtet.

+++ Public Viewing während der Fußballweltmeisterschaft +++

Der Deutsche Bank Park wird einmal mehr zum Treffpunkt für Fußballfans: Die Spiele der deutschen Fußballnationalmannschaft werden zum Turnierstart auf einer Großbild-LED-Wand im Kletterwald im Deutsche Bank Park übertragen.

Zum Auftakt der WM 2026 können Fans die Vorrundenspiele der DFB-Elf in besonderer Atmosphäre im gemütlichen, bewaldeten Kletterwald erleben:

  • Samstag, 20. Juni, 22 Uhr: Deutschland gegen Elfenbeinküste.
  • Donnerstag, 25. Juni, 22 Uhr: Ecuador gegen Deutschland.

+++ „Road to the Americas“ mit Ritsu Doan +++

Die neue Bundesliga Original Series „Road to the Americas“ begleitet fünf Nationalspieler auf ihrem persönlichen Weg durch die Saison zur WM 2026 und liefert dabei zahlreiche exklusive Einblicke und emotionale Momente. In insgesamt sechs Episoden hat die Bundesliga David Raum, Nico Schlotterbeck, Ritsu Doan, Jackson Irvine und Malik Tillman hautnah begleitet. Alle fünf Spieler geben spannende Einblicke in ihre Gefühlswelt und ihr Privatleben. Die ersten vier Folgen sind ab sofort auf EintrachtTV+ verfügbar.

Episode 1

Episode 2

Episode 3

Episode 4