Eintracht Frankfurt hat mit Mario Götze einen Führungsspieler um weitere zwei Jahre an sich gebunden und den ursprünglich zum 30. Juni 2026 auslaufenden Vertrag bis 2028 verlängert. Götze, einer von sechs Mannschaftskapitänen im Team, spielt seit knapp vier Jahren im Herzen von Europa: Zur Saison 2022/23 wechselte er von der PSV Eindhoven nach Frankfurt.
Wettbewerbsübergreifend absolvierte der Weltmeister von 2014 bislang 148 Einsätze mit dem Adler auf der Brust, spulte dabei über 10.200 Spielminuten ab und verbuchte zwölf Tore und 18 Vorlagen. In der laufenden Spielzeit stand er in Bundesliga, UEFA Champions League und DFB-Pokal in bislang 26 Partien auf dem Platz.
Eintracht Frankfurt bedeutet mir sehr viel. Ich bin seit fast vier Jahren hier und hatte bisher eine großartige Zeit.
Mario Götze
Sportvorstand Markus Krösche: „Mario ist für die Mannschaft und den Verein ein sehr wichtiger Spieler und eine ebenso wichtige Persönlichkeit. Er hat in seiner Profilaufbahn nahezu alles erlebt, Höhen und Tiefen durchgemacht und somit einen Erfahrungsschatz gewonnen, den er nun auch mit den vielen jungen Spielern in unserem Klub teilen möchte. Seine Vertragsverlängerung ist ein starkes Commitment mit der Eintracht. Diese Identifikation mit dem Klub und der Stadt ist vor allem im Hinblick auf die neue Saison sehr wichtig. Wir freuen uns sehr, dass Mario uns erhalten bleibt.“
Mario Götze sagt: „Eintracht Frankfurt bedeutet mir sehr viel. Ich bin seit fast vier Jahren hier und hatte bisher eine großartige Zeit. Meine Familie und ich fühlen uns in Frankfurt sehr wohl. In meiner aktuellen Karrierephase spielen viele Faktoren eine Rolle – ich weiß, dass eine Fußballkarriere endlich ist. Umso mehr schätze ich jeden Moment auf dem Platz und im Stadion. Die Freude am Fußball und an diesem Verein hat mich überzeugt, meinen Vertrag zu verlängern. Wir haben gerade ein paar Herausforderungen zu bewältigen. Aber wir sind bereit, uns denen zu stellen. Und wer weiß, was dann in näherer Zukunft möglich ist. Der Pokalsieg würde mir zum Beispiel noch mal sehr gefallen…“

