05.01.2021
Team

„Den eingeschlagenen Weg fortsetzen“

Evan Ndicka spricht über die Gründe für die aktuelle Erfolgssträhne, erklärt den großen Teamgeist, blickt auf Mainz und huldigt David Abraham.

Evan, wie bewertest du das 2:1 gegen Leverkusen, den zweiten Sieg in Serie?
Das war eine tolle Mannschaftsleistung und ein verdienter Teamerfolg. Der Sieg macht uns auch mental nochmal stärker, weil wir davor oft unentschieden gespielt haben. Endlich wieder gewonnen zu haben, war für uns alle ein gutes Gefühl. Ich denke, das zeigt, dass die Mannschaft gemeinsam vieles erreichen kann. So müssen wir auch jetzt gegen Mainz weitermachen und nicht nachlassen.

Du hast gegen Leverkusen über 90 Minuten gespielt. Bist du körperlich wieder komplett fit und bereit?
Es war ein sehr intensives Spiel, aber ich habe es genossen und war sehr zufrieden, wieder auf dem Platz stehen und Spielpraxis sammeln zu können.

Wie lief die erste Trainingseinheit der Woche?
Es ist gut gelaufen. Trotz der hohen Intensität hatten wir alle Spaß und haben viel gelacht.

Auf was habt ihr während des Trainings wert gelegt?
Nach einer kurzen Aufwärmphase haben wir eine kleine Passübung absolviert, danach standen Spielformen im Vordergrund.

Ich denke, das zeigt, dass die Mannschaft gemeinsam vieles erreichen kann.

Evan Ndicka

Wie siehst du deine persönliche Rolle in der Abwehrkette und bei der Eintracht generell?
Ich möchte immer mein Bestes geben, mich im Training wie im Spiel anbieten und der Mannschaft so gut es geht helfen. Unabhängig davon, wo ich letztendlich spiele.

Wie wichtig waren die vergangenen beiden Siege für euch?
Wirklich sehr wichtig, denn dadurch haben wir uns Selbstvertrauen für die anstehenden Aufgaben geholt. Aber wir dürfen uns jetzt nicht darauf ausruhen, sondern müssen weiter fokussiert sein und den eingeschlagenen Weg fortsetzen.

In der Bundesliga hat die Eintracht noch nie in Mainz gewonnen. Was erwartest du vom kommenden Auswärtsspiel?
Es war und ist immer schwer, gegen Mainz zu spielen. Nichtsdestotrotz versuchen wir immer, unser Bestes zu geben und zu gewinnen, egal gegen wen es geht.

Wir hatten auch in der Vergangenheit schon mehrere Spiele innerhalb kürzester Zeit. Deshalb kennen wir die Situation und haben uns daran gewöhnt.

Evan Ndicka

Was stimmt dich optimistisch, dass diese Serie am Samstag reißt?
Ich weiß, dass wir mannschaftlich geschlossen und stark spielen. Wenn wir so spielen wie zuletzt und als Team auftreten, stehen die Chancen meiner Meinung nach gut, dass damit ein Sieg am Wochenende einhergeht. Ich bin guter Dinge!

Allein im Januar stehen inklusive des vergangenen Ligaspiels sieben Partien auf dem Plan. Wie bereitest du dich auf die vielen Spiele innerhalb einer solch kurzen Zeit vor?
Ich versuche immer, sowohl im Training als auch im Spiel 100-prozentig da zu sein und meine Leistung abzurufen. Dafür benötigt man einen guten und gesunden Schlaf und muss auf wie außerhalb des Platzes gut arbeiten. Wir hatten aber auch in der Vergangenheit schon mehrere Spiele innerhalb kürzester Zeit. Deshalb kennen wir die Situation und haben uns daran gewöhnt.

Innerhalb des Vereins herrscht die Meinung, dass noch keine Mannschaft bei der Eintracht einen solch guten Teamgeist hatte wie die aktuelle. Stimmt das?
Wir haben innerhalb der Mannschaft einen großen Zusammenhalt und ziehen alle an einem Strang. Das gilt für alle: Die Mannschaft wie auch das Team um uns herum. Das macht aus der Eintracht eine Einheit und gibt uns viel Kraft.

David Abraham wir bald sein letztes Spiel für die Eintracht absolvieren. Wie schwer wiegt sein Verlust für dich?
David ist nicht nur unser Kapitän, sondern auch eine sehr wichtige Person, für mich persönlich wie die gesamte Mannschaft. Wir sind dankbar für alles, was er dem Verein gegeben hat. Jetzt genießen wir die noch verbleibende Zeit mit ihm und denken nicht daran, dass er bald nicht mehr da sein wird.

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