27.10.2020
Training

Die neue Regelmäßigkeit

Seit vergangenem Wochenende ist die Eintracht bis Dezember sechsmal in Serie samstags gefordert. Der neue Rhythmus schlägt sich auch im ersten Mannschaftstraining dieser Woche nieder.

Eilig hatten es die Frankfurter Fußballer am Dienstagvormittag nicht. Während sich der Deutsche Bank Park im Frankfurter Stadtwald mehr und mehr in herbstliches Gewandt hüllt, präparierten sich die Adlerträger in der Mixed Zone gewissenhaft für die erste von vier Trainingseinheiten bis zum Heimspiel am Samstag um 15.30 Uhr gegen den SV Werder Bremen. Angesichts bis zur kurzen Winterpause nur noch einer Englischen Woche Mitte Dezember zeichnet sich eine von weniger Unwägbarkeiten geprägte Trainingssteuerung in den nächsten Wochen ab.

Ähnlich entspannt gestaltet sich dieser Tage auch die Personalsituation. Während Ragnar Ache und Filip Kostic weiter ihr Aufbauprogramm durchziehen, arbeitet David Abraham, in München wegen Problemen in der Kniekehle außen vor, unter der Aufsicht von Andreas Beck, Leiter Athletik, Prävention und Rehabilitation, individuell.

Der Kapitän drehte eifrig und mit einem Dauerlächeln im Gesicht Runde um Runde und beobachtete gelegentlich das Treiben der übrigen 24 Feldspieler und drei Torhüter auf den Trainingsplätzen. Die fitten Frankfurter liefen derweil nicht stur im Kreis, sondern teilweise kreuz und quer. Alles freilich gewollt, als sie in Kleingruppen unter der Anleitung von Assistenztrainer Armin Reutershahn Gegenbewegungen und diagonale Passmuster verfeinerten. Auch beim knackigen Abschlussspiel waren vor allem schnelle Gedanken gefragt, immerhin blieb im Elf-gegen-elf auf einem zwischen den Strafraumgrenzen verkürzten Großfeld bei der Ballkontrolle wesentlicher weniger Zeit. Was umgekehrt nicht nur den Weg zum Tor schneller überbrücken ließ, sondern auch die Kommunikationsfähigkeit der Hessen auf die Probe stellte, die sich wie Bas Dost mit lautstarken Kommandos nicht zurückhielten.

Die Zeiträume zwischen den Spieltagen bleiben wie erwähnt erstmal größer. Inklusive der Auswärtsniederlage am vergangenen Wochenende beim FC Bayern warten bis zum 5. Dezember sechs Samstagspiele in Folge. Im Rhythmus bleiben die Adler auch in dieser Woche, wenn pro Tag je eine Vormittagseinheit sowie am Mittwoch eine Schicht am Nachmittag ansteht, ehe Cheftrainer Adi Hütter am Freitag ab 13 Uhr auf der Pressekonferenz die letzten Erkenntnisse vor dem sechsten Saisonspiel gegen den SV Werder Bremen liefert.

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