15.02.2021
Team

„Beeindruckend, aber kein Zufall“

Evan Ndicka köpft im zweiten Spiel in Folge das wichtige zweite Tor, behält aber neben dem Platz die Bodenhaftung, wie im Gespräch mit EintrachtTV deutlich wird.

Evan, Gratulation zu deinem tollen Kopfballtor und dem 2:0 gegen Köln! Wie blickst du auf den Sieg?
Es war ein schweres Spiel gegen einen guten Gegner, der zuvor viele Auswärtssiege gegen starke Mannschaften hat landen können. Insgesamt haben wir das Spiel beherrscht und uns den Sieg geduldig erarbeitet.

Wie hast du den Treffer nach der Ecke von Filip Kostic wahrgenommen?
Wir haben im Vorfeld in der Videoanalyse untersucht, wie sich Köln bei Standardsituationen verhält. Am Ende war ich der Glückliche, der zum Kopfball gekommen ist. Dort hätte auch jemand anderes stehen können. Das Tor war natürlich wichtig und es ist schön, dass wir erneut ein Spiel nach einem Standard zu unseren Gunsten entscheiden konnten.

Was beweist, dass Konzentration nicht nur auf dem Feld, sondern auch während der Vorbereitung wichtig ist, oder?
Auf jeden Fall, das müssen wir auch sein! Die Analyse ist ein wichtiger Bestandteil unserer Vorbereitung und Teil des Trainings. So muss man das angehen.

Wie fühlst du dich generell, wenn du auf dem Platz stehst?
Ich fühle mich wohl, möchte immer seriös arbeiten und das dann auf den Platz bringen. Alles ist immer mit harter Arbeit und der Verständigung mit den Abwehrkollegen und auch den anderen Mitspielern verbunden.

Wie wichtig war speziell am Sonntag der Faktor Geduld?
Ich denke, wir haben insgesamt intelligent und geduldig gespielt. Köln ist wie gesagt kein einfacher Gegner, den man lange bespielen muss, damit sich Lücken auftun. Das ist uns gelungen, es hat sich bezahlt gemacht, die Ruhe bewahrt zu haben.

Hierbei handelt es sich um einen Insider, den nur ein Freund und ich kennen. Das ist mir spontan in den Sinn gekommen, aber es steckt keine besondere Geschichte dahinter. Ich würde es als kleine Geste beschreiben.

Evan Ndicka über seinen Torjubel

Welche Gedanken verbindest du mit der Tatsache, zu null gespielt zu haben?
Das tut auch sehr gut. Es ist nicht immer leicht, ohne Gegentor zu bleiben. Aber wenn der Fall dann eintritt, freue ich mich natürlich umso mehr.

Welche weiteren Gründe siehst du für den andauernden Höhenflug?
Diese bleiben unverändert: Es beginnt in der Trainingsarbeit und bei der hohen Aufmerksamkeit während der Teambesprechungen. Hinzu kommt die individuelle Arbeit vor und nach dem Mannschaftstraining, um gewissenhaft mit dem eigenen Körper umzugehen. Arbeit ist das A und O.

Was hatte es mit der Geste während deines Torjubels auf sich?
Hierbei handelt es sich um einen Insider, den nur ein Freund und ich kennen. Das ist mir spontan in den Sinn gekommen, aber es steckt keine besondere Geschichte dahinter. Ich würde es als kleine Geste beschreiben.

Wie bewertest du eure aktuelle Situation?
Die Serie ist zweifelsohne beeindruckend, aber längst kein Zufall. Dahinter steckt großes Teamwork und harte Arbeit, da kann ich mich nur wiederholen. Wir müssen und möchten weiter konzentriert bleiben, möglichst bis zum Ende der Saison.

Als nächstes gastiert der FC Bayern im Deutsche Bank Park. Mit welchen Gefühlen blickst du dem Topspiel entgegen?
Jeder kennt den FC Bayern und weiß, dass sie die beste Mannschaft der Welt sind und versuchen werden, drei Punkte zu holen. Doch das möchten auch wir und werden entsprechend dagegenhalten. Denn in der Bundesliga ist jedes Spiel für sich kompliziert. Wir werden auch den Samstag mit der entsprechenden Seriosität angehen.

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